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Früher Arbeit, heute Freizeit

Am Donnerstag besuchten wir, der Kurs „Wirtschaft und Gesellschaft“ (Klassen 8) von Frau Ostendarp, den Landschaftspark Duisburg-Nord. Nach kleineren Verzögerungen durch den Verkehr begann unser Ausflug mit einer spannenden Führung rund um den Hochofen. Wir besichtigten die Abstichhalle und informierten uns über die Arbeitsbedingungen der damaligen Zeit. Das Highlight war der wunderschöne Ausblick über das Ruhrgebiet von einem 45 Meter hohen Hochofen. Nach der Führung hatten wir noch 1 ½ Stunden Zeit, den Landschaftspark in kleinen Gruppen auf eigene Faust zu erkunden. Wir konnten die alten Möllerbunker, die früher zur Lagerung von Materialien wie Koks dienten, besichtigen. Beeindruckend war vor allem, wie viel Natur auf dem Gelände wieder zu sehen war. An jeder Ecke sprießen die Pflanzen und Bäume. Die Natur erobert sich also wirklich alles zurück, was die Menschen ihr einmal genommen haben. Der Landschaftspark Duisburg-Nord ist ein perfekter Ort zur Erholung und zum Spazieren. Dort wird auch der Strukturwandel klar, da immer mehr Freizeitmöglichkeiten angeboten werden: Man kann klettern, tauchen und ein Open-Air-Kino besuchen - aus einem Ort der Arbeit wurde ein Platz für Erholung und Spaß. Die Fahrt war sehr schön und beeindruckend, wir können sie weiter empfehlen!

(Niels Isferding und Felix Schulte-Buskase)

 

Die Schülerinnen und Schüler hatten auf ihrer Runde durch den Landschaftspark die Aufgabe, den Strukturwandel zu fotografieren. Die drei Siegerfotos zeigen Teile der stillgelegten Hochofenanlage, die nun als kulturelle Attraktion und als Erholungsort genutzt werden bzw. die Natur, die sich ihren Weg in die stillgelegten Anlagen zurück erobert.

(M. Ostendarp)



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