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Europa lebt!

Europatag an der Bischöflichen Canisiusschule

Als Europaschule hat es sich die Bischöfliche Canisiusschule zum Ziel gesetzt, Schülerinnen und Schülern die Vorzüge und Herausforderungen der europäischen Idee in all ihren Facetten nahezubringen. Der Europatag, der am vergangenen Mittwoch für alle Klassen und Stufen angeboten wurde, bot die Gelegenheit für Schülerinnen und Schüler, sich auf vielfältige Art und Weise mit dem Thema Europa auseinander zu setzen.

Die Jahrgangsstufen EF und Q1 waren eingeladen, aus erster Hand über das Studium im europäischen Ausland informiert zu werden. Studentinnen und Studenten der niederländischen Hochschulen Saxion University of Applied Sciences und der University of Twente referierten u.a. zu Studiengängen und der internationalen Ausrichtung beider Universitäten. Angesprochen auf die Möglichkeit, ein Studium in den Niederlanden aufzunehmen, äußerten sich mehrere Schülerinnen und Schüler positiv. Dies sei „eine wirklich interessante Option“.

Die Klassen der Unter- und Mittelstufe begegneten verschiedenen europäischen Ländern, Sprachen und Kulturen im Rahmen des Europatages in verschiedenen, auf einzelne europäische Länder fokussierten Projekten. Intensiv setzte man sich mit kulturellen Eigenarten der europäischen Nachbarn auseinander und machte sich bewusst, dass Toleranz und Respekt die Basis für das Zusammenleben in pluralistischen Gesellschaften und die Zukunft des europäischen Kulturraumes darstellen.

Die europäische Dimension gesellschaftlicher Herausforderungen wie etwa einer gemeinsamen europäischen Außenpolitik oder die Belastung der Meere Europas durch Plastikmüll war ein weiterer thematischer Schwerpunkt der Projektarbeit, an deren Ende die Formulierung konkreter Lösungsvorschläge stand. Am Beispiel der Netzwerkarbeit europäischer Atomforscher wurden die Chancen friedlicher wissenschaftlicher Zusammenarbeit aufgezeigt.

Frau Dr. Wolf, Europabeauftragte der Canisiusschule, zog nach dem Europatag ein positives Fazit. Das Engagement aller Beteiligten lobte Sie ebenso wie die Vielfalt der Projektideen, die eine differenzierte Auseinandersetzung mit der europäischen Idee ermöglicht habe.

 

(Ade)  



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