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Diese Projekte werden und wurden mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichungen trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

 

HOLA: Canisiusschüler zu Gast in Toledo

 

Das Wochenende in Madrid

Vom 25. März bis zum 1. April war unsere Spanienfahrt von der Europa AG. Frau Wolf und Herr Meyer begleiteten uns fünf Mädchen.

Unser Flug startete schon um sieben Uhr in Münster, um zwölf landeten wir in Madrid mit Zwischenstopp Frankfurt. Zuerst fuhren wir in unser Hotel, El Mirador, das mitten in der Innenstadt liegt. Eine Stunde später sind wir losgegangen um Madrid ein bisschen zu erkunden. Wir schauten uns einen Tempel an, verschiedene Kirchen, den Prado und die Stadt an sich. Auf einem Markt probierten wir Churros, eine Spezialität aus Spanien. Außerdem fuhren wir mit einer Gondel und konnten uns Madrid von oben anschauen, das war sehr cool. Am Abend gab es Tapas, auch eine Spezialität.

Am nächsten Morgen sind wir dann zum Frühstück in ein All you can eat Cafe gegangen, später machten wir dann eine Stadt Tour, wo wir schon die Mädchen aus Norwegen getroffen haben. Später hatten wir zum Glück noch etwas Zeit zu shoppen, das kann man in Madrid nämlich sehr gut. Dann um fünf Uhr trafen wir alle anderen Austauschschüler aus Finnland, Norwegen, Polen und Zypern am Bus. Ich fand die Zeit in Madrid cool, wir haben viel gesehen und hatten echt Spaß. Um sechs Uhr waren wir dann in der Altstadt Toldeo wo unsere Gastschüler schon auf uns warteten.

 

(Laura Wolbeck)

 

 

 

Die Tage in Toledo:

Am Montag wurden wir um 8.30 Uhr an der Schule von den Lehrern und Lehrerrinnen in einem Klassenraum empfangen. Wir wurden direkt zur Turnhalle geführt. Da spielten wir bestimmte Spiele um mehr von einander zu lernen. Dabei handelte es sich zum Beispiel um Spiele wo man sich in einer Reihe stellte und dabei die Geburtstage beachtet. Dann hatten wir eine kleine Pause und alle Schüler versammelten sich am Schulhof um irgendwas zusammen zu unternehmen. Nach der Pause wurden wir zu den Computerräumen geleitet, wo wir dann individuell ein Quiz durchführten, wir durften also nicht geholfen werden. Hinterher gingen wir wieder zur Turnhalle um diesmal Sport zu treiben: Wir spielten z.B. Dodgeball . Danach redeten wir über die üblichen Sportarten in jedem Land. Dann trafen sich alle inklusiv der Lehrer in der Aula und wir lauschten den Willkommens-Reden und erhielten Geschenke (ein Turnbeutel mit Bleistift und Block). Wir hatten danach Freizeit, um die Stadt zu erkunden, aber es war anstrengend die ganzen Hügel hoch zu laufen - aber die Wege von Toledo waren die Anstrengungen wert.

Am Ende des Tages waren alle völlig erschöpft aber wir bereuten nichts!  Es war ein sehr gut gelungener Tag.

 

(Zoe Muteba)

 

 

An folgenden Tag, dem Dienstag, trafen wir uns wie jeden Morgen wieder mit all den anderen Schülern. Zuerst gingen wir in einen Klassenraum und durften unsere Rucksäcke dort abstellen. Anschließend gingen wir über den Schulhof zur Sporthalle der Schule. Dort haben wir dann zum ersten Mal in unserem Leben Flamenco getanzt. Das war sehr anstrengend. Später durften wir einem 8-jährigen Mädchen dabei zusehen, wie sie uns alle in den Schatten stellte und richtig gut tanzte.

Nach dem anstrengenden Tanz, hatten wir dann endlich Freizeit. Nach der Stunde Freizeit, ging es dann in die Stadt Toledo, denn wir mussten eine Foto-Rallye machen. Das heißt, wir mussten Fotos in Vierer- oder Fünfer- Gruppen machen - mit verschiedensten Sehenswürdigkeiten abgebildet. Der Sieger würde dann am letzten Tag bei der Party einen Preis bekommen. Nach der anstrengenden Rallye mit super Wetter, verabschiedeten sich alle und jeder ging mit seinem Austauschschüler nach Hause. Um 17 Uhr jedoch trafen sich alle nochmal zum Fußball spielen, jedoch ohne die Lehrer. Auch das Fußball spielen machte sehr viel Spaß und wir beschlossen alle noch eine Pizza essen zu gehen. Wir mussten eine lange Strecke zu Fuß laufen, bis wir an der Pizzeria ankamen, aber das hat sich gelohnt. Die Pizza war sehr lecker, und alle gingen mit vollem Magen noch zu einem Street Workout Platz. Dort konnten sich alle nochmal austoben, bevor es wieder nach Hause ging.

 

(Franziska Herickhoff)

 

 

Donnerstag

 

8:30 Uhr :        

 mussten wir Schüler an der Schule sein.

 

9:00 Uhr :        

 sind die Lehrer zur Schule gekommen. Wir haben uns dann wieder in der großen Halle versammelt und dort hat sich ein Polizist vorgestellt. Wie schon am Tag davor , ging es um das Thema ,, Internet". Er hat mit uns über Gefahren gesprochen und dazu passende Bilder und Videos gezeigt. Beispielsweise zum Thema ,,online-Gaming". Wir haben auch Bilder von einem,,Bankautomaten" gesehen, der, wenn er unsere Karte einnimmt, sie scannt und Daten klaut.

 

10:30 Uhr :      

 hatten wir eine längere Pause.

 

11:30 Uhr :      

 haben wir an einem ,,Street Workout" teilgenommen. Dort haben uns drei Männer ein paar Stunts vorgeführt und versuchten, uns selbst etwas beizubringen. Dabei haben sie uns noch geholfen. Am besten waren aber immer noch die Tricks, die sie zeigten .

 

13:30 Uhr :      

 hatten wir einen weiteren Termin, während die Lehrer zu Mittag aßen. In dem Werkraum der Schule haben wir Schüler viele Fotos gemacht. Zuerst sollten wir mit den Leuten aus dem eigenem Land ein Foto schießen und dann mit dem Spanier , wo man die Woche über verbracht hatte. Später machten wir noch massenhaft Fotos mit den Leuten aus den anderen Ländern.

 

14:50 Uhr :      

 ging es schon wieder zurück zu den Familien, wo es dann leckeres Essen gab. Später haben wir uns noch mit allen Schülern aus Erasmus getroffen und haben etwas unternommen.

 

(Britta Eismann)

 

 

Am Freitag trafen wir uns alle um 9:00 Uhr am Bus. Danach begann die Fahrt nach Consuegra, das im Süd-Ost von Toledo liegt. Dort machten wir eine Tour um die 12 Windmühlen von Don Quijote zu besichtigen. Wir lernten vieles über Mühlsteine, Windmühlenflügel und wie Mühlen funktionieren. Am Ende der Tour besichtigten wir auch noch das mittelalterliche Schloss, das neben diesen vielen Windmühlen stand. Dann fuhren wir auch schon wieder nach Toledo zurück.

Nach diesem Ausflug hatten wir nur ein bisschen Zeit mit unseren Gastfamilien und danach ging es direkt zur Farewell Party und zum Dinner, wo alle Austauschschüler und Lehrer warteten.

An diesem Abend waren alle schick angezogen um den letzten Tag in Spanien zu genießen. Zum Abendessen gab es viele verschiedene Tapas und Nachtische, die zum größten Teil aus spanischen Spezialitäten bestanden. Darauf schauten wir uns einen Film an, denen die spanischen Lehrer zum Abschluss aus allen gemachten Fotos zusammengestellt hatten , und tanzten eine Menge. Jedes Land durfte sich ein paar Lieder aussuchen, die dann angespielt wurden.

Dieser Abend hat uns allen viel Spaß gemacht wir werden uns noch lange an ihn erinnern können.

 

(Anna Stromann)

 

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Erasmus-Schüler in Finnland

 

Hyvää päivää (Guten Tag), kiitos (Danke), olkaa hyvä (Bitte) und anteeksi (Entschuldigung) sind Wörter, die Elias, Alexander, Clara, Anne-Sophie und Malte jetzt vertraut sein sollten! Anfang Dezember flogen Sie zu unserer finnischen Partnerschule nach Helsinki und verbrachten dort eine Woche in der Gastfamilie.

 

Die „Helsingi yhteislyseo“ im Zentrum der finnischen Hauptstadt ist unser nördlichster Partner im laufenden Erasmus+Projekt „The Future-Me“ (2015-2018). Als die Verantwortlichen für Technik in unserer Gruppe von 7 internationalen Ländern pflegen sie die Facebookseite, organisieren die Projekt-Cloud und posten Aktivitäten und Kommentare im projekteigenen Blog.

 

Die Schülergruppe startete allerdings zuerst in Richtung Estland, nach Tallinn. Die Hauptstadt Estlands war jahrhundertelang  als mittelalterliche Hansestadt ein wichtiges Handelszentrum an der Ostsee.  Während einer Führung besuchten unsere Schüler verschiedene Sehenswürdigkeiten, wie die mittelalterliche Stadtmauer, die Alexander-Newiski-Kathedrale oder auch den Domberg.

 

Am Sonntag dann ging es mit der Ostseefähre nach Helsinki, wo die Gruppe von ihren Gastfamilien erwartet wurde.

 

Die Woche im vorweihnachtlichen Helsinki war geprägt von dem Miteinander der 14-15 jährigen Schüler und Schülerinnen aus Spanien, Portugal, Zypern, Polen, Norwegen, Finnland und Deutschland.  Die Arbeit an einem „Dream-Handy“, eine Appbasierte Stadtrally, gemeinsames Pizzabacken, die Schule kennenlernen,  ein Ausflug in den Nationalpark und auf die vorgelagerte Schäreninsel Suomenlinna haben sicherlich bleibende Eindrücke hinterlassen.

 

Das nächste Treffen findet Ende März in Toledo, Spanien statt. Hier beschäftigen wir uns weiterhin mit dem Thema „online safety“ und momentan bereitet die Europa-AG eine Präsentation zum Thema „online-gaming“ vor.

 

Das Projekt „The Future-Me“ wird von der Europäischen Gemeinschaft finanzielle unterstützt und findet als Partnerschaftsprojekt in 7 europäischen Ländern statt.

 

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(Dr. Andrea Wolf)

 

 

 

Kalimera aus Zypern! - Erasmusfahrt 2016

Vom 24. September bis zum 2. Oktober waren wir, drei Schülerinnen und ein Schüler mit zwei Lehrern, auf Zypern zu Gast bei unserer Partnerschule in Nicosia, der Hauptstadt der Insel. Schon lange vor der Reise spürte man die Vorfreude endlich, nach langem Schreiben auf Facebook, seine Austauschschülerin oder sein Austauschschüler in die Arme zu schließen. Die erste Nacht verbrachten wir, nachdem wir die Aphrodite-Felsen und den Strand besichtigt hatten, im Westteil der Insel, in einem Hotel in Paphos. Doch erst am nächsten morgen sahen wir den fantastischen Ausblick! Vom Pool aus konnte man direkt auf das weite, endlose Meer schauen. Das schöne Wetter folgte uns die ganze Woche. Sonne, keine Wolken und 30°C - was will man mehr?

 

Dann kam der lang ersehnte Moment: Nachdem wir zwei Ausgrabungsstätten besichtigt und eine Fahrt in das Troodos-Gebirge unternommen hatten, kamen wir am Abend gegen 18 Uhr bei unseren Gastfamilien an, die uns bei "The English School" in Nikosia herzlich erwarteten. Langsam schlich sich das Gefühl von Heimweh aus dem Kopf. Denn bei so wunderbaren Gastfamilien und einer super gute Woche wollte man gar nicht an Zuhause denken! Den zweiten Abend auf Zypern verbrachten wir bei den Gastfamilien. Geschenke wurden übergeben, Geschichten wurden erzählt, es wurde zusammen gegessen, Koffer wurden ausgepackt  und ein Treffen mit den anderen Schülern aus Zypern und Deutschland stand bevor. Am nächsten Tag sahen wir dann alle, die aus Finnland, Norwegen, Portugal, Spanien und Polen nach Zypern geflogen waren. Die ersten Kennenlern-Spiele wurden gespielt, dann ging es weiter mit einem Quiz über Zypern und die anderen Länder, gefolgt von den Videos, die jedes der Länder zum Thema "Values“ in den einzelnen Europa-AGs gefilmt hatten. Dieses Programm fand in "The English School" statt. Am Nachmittag fuhren wir mit einem Bus nach Lanarca und sahen den wundervollen Strand! Nicht überall gibt es so schöne Strände wie auf Zypern. Den Abend und die anderen Abende verbrachten wir mit den Austauschschülern, z.B. gingen mal alle, die Lust hatten, ins Kino oder wir gingen in "The Mall" wo wir dann shoppen gehen konnten. Wenn die Austauschschüler/innen Klavierunterricht und andere Hobbys hatten konnten wir mitgehen und schauen wie es in Zypern so mit Freizeitaktivitäten aussah.

 

Die nächsten Tage gingen schnell vor rüber. Wir lernten wie man Musik mit Digitaler Technologie macht, wir gestalteten Digitale Poster über Cybermobbing und anderen Themen, die sehr wichtig sind, wir redeten über die Internet Sicherheit, wir sahen uns ein Archäologie Museum in Nikosia an, wir lernten, dass wir nicht jedes WLAN benutzen dürfen, da sonst jeder unsere Handy-Daten lesen könnte, wir gingen zu der Bank in Zypern wo wir viel über Start-ups hörten und ein Mann erzählte uns wie er es geschafft hatte eine Start-Up-App zu entwickeln, wir fuhren nach Kourion und Kolossi, wo wir eine Burg und eine Ausgrabungstäte sahen, wir lernten wie wir selbst ein Spiel entwickeln konnten und wie wir Roboter so programmieren konnte, dass sie ungefähr 15 Sekunden fahren, eine Drehung machen und wieder zu uns zurück kamen. Das Programm  war sehr spannend, nur manchmal wurden zu viele schwierige englische Begriffe gesagt, so dass man aus dem Zusammenhang das Wort erraten musste. Dieses war z.B. der Fall, als wir in einem Vortrag über die Risiken mit dem Handy gehackt zu werden, aufgeklärt wurden.

 

Den Abschluss haben wir alle zusammen in einem Restaurant in Nikosia gefeiert. Man konnte sich an Kroketten, Hähnchen, Fisch, Frühlingsrollen, Törtchen und vielem mehr bedienen. Es gab eine Schülerin, die für die musikalische Unterhaltung sorgte, und Herr Walters und drei andere Lehrer performten ebenfalls. Dann war auch schon für manche diese schöne Woche zu Ende. Wir blieben bis Sonntag und hatten so zum Glück noch ein freien Tag nur mit unseren Austauschschülern. Doch der Abschied war schwer!

 

In dieser Woche hat man so viel neue Freundschaften geknüpft, die man nie vergessen wird. Alle sind unglaublich freundlich zu einem! Jeder würde uns zustimmen, wenn wir sagen, das war die allerbeste Woche! Wir konnten unser Englisch auffrischen und verbessern, wir haben viel von Zypern gesehen und gelernt uns in Alltagssituationen mit Gleichaltrigen auf Englisch zu verständigen. Das wichtigste war aber, dass wir so viele wunderbaren Menschen getroffen haben. Danke für diese wunderschöne Woche!

 

Das Erasmus+ Projekt „The Future-Me“ findet überwiegend mit Schülerinnen und Schülern der Jg. 8 statt. Das auf drei Jahre angelegte Projekt befindet sich momentan im zweiten Jahr und wird mit Mitteln der Europäischen Gemeinschaft gefördert.

 

Jakob Heinen (Jg. 7)

Michelle Knaub (Jg. 8)

Ricarda Storcks (Jg. 8)

Céline Bußmann (Jg. 8) 

 

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Norwegen 2016: "Vi vet aldri når eventyret kommer til livet vårt, men den dagen det er der,må vi gripe det.“ 

Dieses Norwegische Sprichwort (dt.: "Wir wissen nie, wann das Abenteuer in unser Leben tritt, doch an dem Tag, an dem es so weit ist, müssen wir es greifen.“) kann gut das Motto der ersten Begegnung mit einer europäischen Partnerschule im Rahmen des EU-geförderten Erasmus+ Projektes „The Future-Me“ gewesen sein. Während des dreijährigen Projektes erleben die Schüler und Schülerinnen der Europa-AG hoffentlich viele beeindruckende Abenteuer in ganz Europa.

 

Pia, Emily, Maja, Rosa und Luca Marie aus der Jg. 7 berichten, wie sie die Woche in Norwegen erlebt haben: 

 

"Vom 23.-30.4.2016 waren wir im Rahmen des Erasmus+-Projektes zu Gast an unserer norwegischen Partnerschule. Auch wenn die Anreise anstrengend war, so hat es sich doch gelohnt!

Die ersten zwei Tage verbrachten wir in Bergen, wo wir mit unseren Lehrerinnen Frau Pyziak und Frau Wetter die Stadt besichtigten und eine Wandertour machten. Die Aussicht auf das Fjord war wunderbar!

Am Sonntag sind wir mit dem Bus nach Varhaug zu unserer Partnerschule gefahren. Es war eine sehr spektakuläre Tour, da wir immer aufgrund der Fjorde immer wieder vom Bus auf die Fähre wechseln mussten. 

Am Sonntagabend trafen wir dann zum ersten Mal auf unsere Gastfamilien und verbrachten den Abend mit ihnen. 

Montag waren wir zu einem offiziellen Empfang im Rathaus eingeladen. Dort präsentierten wir unsere selbstgedrehten Videos zu dem Thema „That’s us - in our school and our town“. Danach  machten wir eine Rundfahrt mit dem Bus durch Varhaug und Jaeren. 

Den Dienstag verbrachten wir mit unseren Austauschpartnern in der Schule und lernten so das norwegische Schulsystem kennen. Auf dem Stundenplan standen Sport, Kunst und Kochen. Abends waren wir mit einigen anderen Schülern beim Fussballplatz. 

Das absolute Highlight fand am Mittwoch statt: Wir wanderten auf den Breikestolen! Das ist ein großer Fels direkt an einem Fjord gelegen. Der Aufstieg dorthin dauerte ca. 2 Stunden und war sehr anstrengend. Aber dafür entschädigte der oben gebotene Ausblick – einfach spektakulär und atemberaubend!

Donnerstag besuchten wir zwei Museen, eines stellte norwegische Kunst aus, das andere Traktoren. Das war eher uninteressant für uns.. Allerdings konnte man sehr viel probieren und experimentieren. 

Den Nachmittag verbrachten die meisten von uns in Stavangar, einer größeren Stadt in der Nähe von Varhaug. 

Die Zeit verging wie im Fluge, am Freitag fand eine Art Sportfest mit vielen verschiedenen Aktivitäten statt, es war schon unser letzter Tag in Norwegen. 

Mit einem ganzen Koffer voller toller Erlebnisse, atemberaubender Natureindrücke und neuer Freundschaften flogen wir dann am Samstag wieder zurück nach Düsseldorf."

Die kommenden Treffen finden Ende September in Zypern, Ende November in Finnland und Ende März in Spanien statt. Thematischer Rahmen der Treffen im nächsten Schuljahr ist die Beschäftigung mit "Internet-Sicherheit" und die Sensibilisierung der Schüler in den verschiedenen Bereichen wie z.B. Kommunikation, Netiquette, Informationsbeschaffung, Umgang mit Apps und Downloading. 

 

(Dr. Andrea Wolf)

 

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Bundespolitik in Ahaus - Jens Spahn zu Gast an der Canisiusschule

„Das schafft Europa nur zusammen." – so lautete das Fazit, das Jens Spahn, parlamentarischer Staatssekretär beim Finanzminister und ehemaliger Schüler unserer Schule, angesichts der Flüchtlingssituation und der daraus resultierenden Herausforderungen für die Europäische Union zog.

Auf Einladung der Europa-AG und der beiden Leistungskurse „Sozialwissenschaften“ der Q2 betonte Herr Spahn die Vorteile der Europäischen Union, die sich angesichts der hohen Flüchtlingszahl und der unterschiedlichen Interessen der Mitgliedsstaaten momentan jedoch in einer deutlichen Krisensituation befindet.

Sehr schülernah und mit verständlichen Worten gelang es Herrn Spahn, zu komplexen Themenbereichen wie Fluchtursachen, Asylrecht, Budgetfragen, der Rolle der modernen Kommunikationsmedien, der Integration und zur Zukunft der EU Faktenwissen zu vermitteln und erfüllte somit auch absolut die Erwartungen von Luisa Hintemann aus der Q2, die den Besuch angeregt hatte.

Darüber hinaus beantwortete der Bundestagsabgeordnete die persönlichen Fragen der Siebtklässler zum Alltag als Politiker und zum beruflichen Werdegang sehr offen und detailliert.

Wir danken Herrn Spahn für seinen Besuch und Herrn Ohm von der Münsterland Zeitung für die gelungene Moderation!

 

Diese Veranstaltung bildet auch den offiziellen Startschuss des von der EU geförderten ERASMUS+Projektes „Visions of a Future-Me 2015-2018“. Hier arbeiten 24 Schüler und Schülerinnen der Europa-AG in der Jg. 6 und 7 mit Partnerschulen aus Spanien, Portugal, Zypern, Norwegen, Finnland und Polen zusammen. Wie auch bei den vorherigen Comenius-Projekten werden sie mit gleichaltrigen europäischen Jugendlichen virtuell in Kontakt treten, sich gegenseitig besuchen und an Teilprojekten arbeiten. Sie beschäftigen sich mit der Reflexion der eigenen Identität, der eigenen Entwicklung und Lebensweise – vor allem in Bezug auf die Internetnutzung – und der Öffnung eigener Ideen und Visionen auf Europa hin. 

Die erste Reisegruppe wird Ende April nach Norwegen aufbrechen.

 

(Wo/Ost)

 

Europa goes Hollywood?

Einen umfassenden Einblick in den Alltag eines professionellen Filmemachers bekamen die Schüler und Schülerinnen der Europa-AG durch die Vorstellung der CT Film& Production GmbH aus Ahaus. Der Inhaber der Firma, Christian Terschluse, beschrieb sehr lebendig und mit vielen Beispiel unterlegt worauf es beim Erstellen eines Filmes ankommt.  Im Laufe der nächsten Monate wird die Europa-AG einen kurzen, englischsprachigen Imagefilm zur Canisiusschule erstellen (Working Titel: “Me and my school in Ahaus“).
Dieser Film wird auf dem ersten internationalen Treffen Ende April in Norwegen von Luca-Marie, Maja, Rosa, Emily und Pia (alle Jg. 7) vorgestellt. Das Treffen an der norwegischen Fjordküste markiert den Beginn einer mehr als zweijährigen Zusammenarbeit im Rahmen des Erasmus+Projektes „The Future-Me“, welches die Bischöfliche Canisiusschule mit sechs Partnerschulen aus Zypern, Polen, Norwegen, Finnland, Spanien und Portugal durchführt. Finanziell unterstützt wird das Projekt durch Mittel des EU-Programms „Youth on the Move 2014-2020“. 
 
(Dr. Andrea Wolf)


Europaschule

Kurz notiert

Die Klausurenpläne für die 4. Klausurenphase in der EF und Q1 sind online.

Nächster Termin

Europatag
24.05.2017

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31.05.2017