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Übernachtung der Klasse 7d in der Canisiusschule – gruseln inklusive!

Am 28. August übernachtete die Klasse 7d, gemeinsam mit Frau van der Linde, Frau Richters und Frau Gerritsen, in der Turnhalle der Canisiusschule.

Aber nur übernachten, das ging natürlich nicht! Also wurde ein komplettes Entertainment-Programm auf die Beine gestellt: los ging es bereits nachmittags im Garten der Familie van der Linde mit großem Grillfest inklusive Horrorbowle. Das Wetter spielte auch mit, und so konnte die Klasse im Garten toben, während Herr van der Linde am Grill die Fernsehshow „Grill den Henssler“ in den Schatten stellte.

Den krönenden Abschluss bildete selbstgemachtes Eis und die wirklich gruselig aussehende Horrorbowle, die nicht nur die Farbe Ekelgrün hatte, sondern in der auch noch eine abgetrennte Hand schwamm (ok, es war nur ein mit Kirschsaft gefüllter Gummihandschuh, aber eklig sah es trotzdem aus!)

Danach stürmte die Klasse die Canisiusschule und belagerte die Turnhalle. Nach ein paar von der Klasse super  vorbereiteten Spielen bauten einige SchülerInnen einen echten Gruselparcours auf, der es wirklich in sich hatte! Zum Teil haben selbst die, die an dem Aufbau beteiligt waren, sich so sehr gegruselt in der dunklen, verlassenen Schule, dass Frau van der Linde und Frau Gerritsen beim Aufbau geholfen haben, während Frau Richters die restliche „Bande“ in der Turnhalle im Blick hielt. Theaterblut, Hände von Schaufensterpuppen, ein lebensgroßes Gespenst mit Kreisch-Mechanismus und schwarze Verkleidungen sollen an dieser Stelle genannt werden.

Nachdem die Klasse den ersten Teil der Gruseltour erfolgreich hinter sich gebracht hatte (Frau van der Linde und Frau Gerritsen waren danach allerdings etwas bleich im Gesicht, da wir die beiden auch noch erschreckt haben), mussten alle noch nach einer Botschaft einer Untoten suchen. Diese befand sich draußen hinter der Schule. Frau Gerritsen musste die Botschaft „bewachen“, da es sich um die abgetrennte Hand einer wertvollen Schaufensterpuppe handelte, die einen Brief in ihren blutüberströmten Fingern hielt (keine Angst, es war Theaterblut!). Obwohl unsere Lehrerinnen uns versicherten, dass wir draußen nichts zu befürchten hätten, war die Klasse sich bei dem Anblick von Frau Gerritsen im Nachhinein nicht sicher, ob die beiden nicht vielleicht doch mehr Angst hatten als zugegeben wurde…

Nachdem alle wieder sicher in der Turnhalle angekommen waren, spielten wir bis in die frühen Morgenstunden Fußball und erholten und von der Schnitzeljagd durch die Schule (und ja, wir haben wirklich ALLE Stockwerke genutzt!). Morgens frühstückten wir gemeinsam in der Mensa und wurden, reichlich erschöpft, von unseren Eltern abgeholt.

 

Lara und Esther (Reporter der Schülerzeitung Hinter´m Tor-der ganznormale Schul(wahn)sinn)



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