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Gracias, Koldo!

Mit einem Gutschein zu einem mehrtägigen Clown-Workshop wurde Herr Luis Aguirre überrascht, der heute im Rahmen einer kleinen Feierstunde nach 35 Jahren Lehrtätigkeit an der Bischöflichen Canisiusschule in den kreativen Ruhestand verabschiedet wurde.

Seit Februar 1979 unterrichtete der gebürtige Madrilene zunächst die Fächer Kunst und Textilgestaltung, um sich dann auch lange Jahre als Fachlehrer für seine Muttersprache einzusetzen. Zahlreiche Spuren habe Herr Aguirre an der Bischöflichen Canisiusschule hinterlassen, so der Schulleiter in seiner in spanischer Sprache vorgetragenen Würdigung. Er habe die Schüler und seinen Beruf geliebt, habe immer den Menschen und seine Begabungen im Blick gehabt. Gerade deshalb werde er der Schulgemeinde für immer in bester Erinnerung bleiben.

Die Fachschaften Kunst und Spanisch stellten heraus, welch toller und feiner Kollege nun die alte Manege „Schule“ verlässt, um künftig kreativ sein zu dürfen. Er sei ein überaus freundlicher Mensch mit einem feinen Humor, ein Ruhepol im stressigen Schulalltag mit einem stets offenen Ohr für andere. Sein Herz sei ein lustiger Planet, sein Kopf im positivsten Sinne leicht verdreht. Er sei, so die Kolleginnen und Kollegen, ein wirklicher Clown im besten Sinne, die Antithese zum Klischee des albernen und extrovertierten Spaßmachers.

„Glück ist, wenn man die Persönlichkeit hat, ein Clown zu sein.“ betonte einst Charlie Rivel. Lieber Koldo, wir wünschen Dir von Herzen, dass Du dein Glück in vollen Zügen genießt.

 

(Ade)



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